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ICE 2026 in Barcelona: Rekordmesse zeigt Entwicklungen der iGaming-Branche
Die ICE 2026 in Barcelona hat erneut verdeutlicht, welche Rolle internationale Fachmessen für die Glücksspiel- und iGaming-Branche spielen. Mit neuen Rekordzahlen bei Besuchern, Ausstellungsfläche und Produktpremieren bot die Veranstaltung einen umfassenden Einblick in aktuelle Entwicklungen, technologische Trends und regulatorische Themen.

Rekordzahlen und organisatorische Dimensionen
Mit einer Ausstellungsfläche von rund 143.000 Quadratmetern und mehr als 65.000 Fachbesuchern aus aller Welt verzeichnete die ICE 2026 mehrere Bestmarken. Aufgrund des hohen Andrangs wurde bereits vor Messebeginn eine zusätzliche Halle inklusive Außenbereich angemietet. Nach Angaben von Clarion Gaming präsentierte sich die Messe mit der bislang umfangreichsten Auswahl internationaler Gaming-Aussteller. Die ICE unterstrich damit ihren Anspruch als zentrale Plattform für die globale Glücksspielbranche.
Thematische Schwerpunkte und Fachprogramm
Neben der Größe der Veranstaltung spielte das inhaltliche Programm eine zentrale Rolle. In Panels, Vorträgen und Diskussionsrunden wurden Themen wie Regulierung, Responsible Gaming und Spielerschutz behandelt. Auch technologische Entwicklungen, insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz, standen im Fokus. Das Fachprogramm richtete sich an Entwickler, Betreiber, Dienstleister und Regulierungsvertreter und bot Raum für den Austausch unterschiedlicher Perspektiven innerhalb der Branche.
Produktneuheiten und Messeauftritte
Ein zentrales Merkmal der ICE 2026 war die hohe Anzahl an Produktvorstellungen. Insgesamt wurden rund 25.000 Produktneuheiten präsentiert, die nahezu alle Bereiche der Branche abdeckten. Gezeigt wurden neue Spielkonzepte, technische Plattformen, Casino-Management-Systeme sowie Zahlungs- und Infrastrukturlösungen für landbasierte und digitale Angebote. Mehrere international tätige Unternehmen nutzten die Messe, um Weiterentwicklungen bestehender Systeme und neue Inhalte erstmals einem Fachpublikum vorzustellen.
Networking, Ausblick und Messeatmosphäre
Neben Produktpremieren diente die ICE 2026 erneut als Plattform für persönlichen Austausch. Strategische Gespräche, internationale Partnerschaften und Marktsondierungen standen für viele Teilnehmer im Vordergrund. Trotz der Größe der Veranstaltung beschrieben Besucher die Atmosphäre vielfach als offen und zugänglich. Gespräche ergaben sich häufig spontan und entwickelten sich über geplante Termine hinaus. Während die ICE 2026 gerade abgeschlossen ist, richtet sich der Blick der Branche bereits auf kommende Veranstaltungen wie den SiGMA Eurasia Summit im Februar, der den internationalen Austausch fortsetzen soll.





